Nicht poröser Wellpappkarton

Traditionell werden nicht poröse Wellpappkartons mit selbstklebenden Etiketten sowie Print & Apply Etikettendruckern und –applikatoren gekennzeichnet, was die meistverbreiteste und -verwendete Technologie für lithographierte und lackierte Oberflächen ist. 

 

Wir von UBS sind jedoch beim Direktdruck von nicht porösen Wellpappkartons mit hochauflösenden UV-LED-Tintenstrahldruckern einen Schritt weiter gegangen. Diese Technologie liefert alle Flexibilitätsvorteile bei Formatwechseln, vereinfacht die Etikettierungsprozesse und spart Kosten. Diese Technologie liefert alle Flexibilitätsvorteile bei Formatwechseln, vereinfacht die Etikettierungsprozesse und spart Kosten.

 

 

Hochauflösendes Tintenstrahldrucken

Hochauflösendes Tintenstrahldrucken

Dank der mit Piezotechnologie ausgestatteten Druckköpfe in 4. Generation sind die hochauflösenden Tintenstrahldrucker APLINK Series von UBS in der Lage, direkt auf jedem Substrat, porös oder nicht porös, hoch kontrastreiche Bilder, Texte, scanbare Barcodes und variable Daten zu drucken.

 

APLINK Series kombiniert das Drucken mit mineralölfreier Druckfarbe mit der LED-UV-Drucktechnologie, um so die unterschiedlichen Oberflächen von Sekundärverpackungen und anderen Verpackungen zu bedrucken.

 

Die mit einem Steuergerät und 10,1“ Touchscreen (APLINK LCC Series, 5,7“ Touchscreen) sowie einer Software mit bedienerfreundlicher grafischer Benutzeroberfläche ausgestatteten APLINK Series-Drucker können über eine Ethernet-Schnittstelle mit TCP/IP-Protokoll an das Computernetzwerk angeschlossen werden, oder völlig eigenständig mit den im 4GB-Speicher gespeicherten 10.000 Texten betrieben werden.

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Print & Apply

Das automatische Drucken und Etikettieren in Echtzeit verhindert die bei der manuellen Etikettierung auftretenden Fehler und erzielt eine höhere Geschwindigkeit und Präzision, sodass die Betriebskosten in der Produktionskette reduziert werden.

 

Die Print & Apply Geräte APL Series von UBS erlauben dank ihrer vielfältigen Applikationsmöglichkeiten die Etikettierung sich bewegender Sekundärverpackungen in allen möglichen Varianten (vorne, hinten, seitlich, oben, über Eck und auf zwei nebeneinanderliegenden Seiten).  Zudem steht für die Palettenetikettierung am Ende der Fertigungslinie die Option zur Verfügung, Paletten und Halbpaletten auf 1, 2 oder 3 Seiten zu kennzeichnen, sogar Stapel- bzw. höhenverstellbare Paletten.